Sie wollen mehr Zeit beim Gast verbringen? Sie möchten die Betriebsabläufe möglichst effizient gestalten? Sie und das Personal möchten jederzeit die Übersicht haben?

Genau diese Punkte waren die Motivation, OrderSprinter zu schreiben und mit jeder Version zu optimieren. Ich habe mit Gastronomen und Kellnern gesprochen, mir angehört, warum sie sich noch nicht für eine mobile Kasse entschieden haben und versucht, deren Kritik in meiner Software zu berücksichtigen. Damit diese Buzz-Words nicht nur leere Blasen bleiben, möchte ich im Folgenden beschreiben, wie ich glaube diesen Anspruch mit OrderSprinter umgesetzt zu haben.


Warum hat man mit OrderSprinter mehr Zeit für den Gast?

OrderSprinter ist für die Benutzung auf mobilen Endgeräten optimiert. Der Kellner kann die Bestellung direkt am Tisch beim Gast entgegennehmen. Noch während er sich mit dem Gast unterhält, wird die Bestellung digital an die Küche übermittelt. Die Abrechnung erfolgt ebenso auf dem Endgerät. Der Druck von Kassenbons ist mit WLAN-fähigen Gürteldruckern möglich. Zudem habe ich versucht, alle Bedienvorgänge mit möglichst wenigen notwendigen Klicks umzusetzen.

Wie optimiert OrderSprinter den Betriebsablauf?

Die Software ist sehr flexibel an die internen Arbeitsabläufe anpassbar. Zusätzlich sollen die Informationen für den Anwender stets auf den Punkt und sinnvoll sein. Ein Beispiel: OrderSprinter zeigt dem Kellner an, ob die Speise-/Getränke-Zubereitung für Tische teilweise oder komplett abgeschlossen sind. So kann er sich unnötige Wege sparen und die Zeit besser für die Bedienung der anderen Gäste nutzen.

Wie hilft OrderSprinter dem Kellner konkret?

  • Die Rückgeldrechner-Funktion ist integraler Bestandteil des Kassenmoduls.
  • Für jeden Kellner berechnet OrderSprinter eine persönliche Kasse, d.h. der Kellner kann jederzeit überprüfen, wie viel Bargeld in seiner Geldbörse vorhanden sein sollte.
  • Die Funktion des Separierens ist so fließend in die Kassenfunktion eingebettet, dass es in der Bedienung kaum einen Unterschied zwischen der Abrechnung einzelner Artikel oder eines ganzen Tisches gibt.

Wie hilft OrderSprinter dem Betreiber?

Auch hier möchte ich nur zwei Beispiele anführen:
  • Ein Statistikmodul erstellt die relevanten Reports, die eine Übersicht (z.B. Umsatzdaten) und eine Planung (welche Produkte laufen aktuell gut?) ermöglichen.
  • Ein Fernzugang erlaubt den Zugriff auf wichtige Betriebsdaten (aktueller Umsatz, offene Tische etc.), mit der (ebenso kostenlosen Software OrderSprinter Spider) können Reports über verschiedene Betriebe gleichzeitig und regelmößig aktualisiert in einer Übersicht dargestellt werden. Der Betreiber kann gezielt Nachrichten an die bestimmte OrderSprinter-Instanzen versenden und so dass Bedienpersonal aus der Ferne ber wichtige Änderungen informieren.
  • Die Internetseite des Cafés/Restaurants kann mit OrderSprinter automatisch erstellt werden. Änderungen in der Speisekarte des Kassensystems werden sofort in die offizielle Internetseite übertragen, so dass der Gastwert die neue Speisekarte nicht mühsam mit der Internetseite abgleichen muss.

Wie spart OrderSprinter Geld?

Erst einmal ist die Software kostenlos. Außerdem ist OrderSprinter als web-basierte Lösung konzipiert. Das bedeutet, dass die Software auf ziemlich jeder internetfähigen Plattform läuft. Der Gastronom kann defekte Hardware also schnell austauschen, ist nicht an einen Anbieter oder ein Betriebssystem gebunden. Selbst bei Ausfall aller mobilen Endgeräte ist eine Bedienung auf einem zentralen Kassen-Desktop-PC immer noch möglich.



Gäste im Außenbereich werden von einer Kellnerin bedient.



Stefan Pichel, April 2017